Was genau passiert bei einer IHHT Sitzung?
Stell Dir vor, Du sitzt in einem bequemen Sessel, schliesst die Augen und atmest ganz normal durch eine Maske. Das ist im Grunde schon alles, was Du während einer IHHT Sitzung tun musst. Im Hintergrund passiert allerdings etwas Bemerkenswertes: Ein spezielles Gerät wechselt in kontrollierten Intervallen zwischen sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Luft. Dein Körper bemerkt diesen Wechsel und reagiert darauf, ohne dass Du Dich anstrengen musst.
Die sauerstoffarme Phase simuliert die Bedingungen, wie sie in Höhenlagen von etwa 2500 bis 6000 Metern herrschen. Bergsteiger und Ausdauersportler kennen diesen Effekt seit Jahrzehnten: Der Körper passt sich an dünne Luft an und wird dabei auf zellulärer Ebene effizienter. Bei IHHT nutzt man genau dieses Prinzip, nur eben ohne tatsächlich einen Berg besteigen zu müssen. Du bleibst entspannt sitzen, während Dein Organismus trainiert wird.
Eine typische Sitzung dauert zwischen 30 und 60 Minuten. Die meisten Menschen empfinden die Behandlung als angenehm und entspannend. Manche lesen dabei, andere hören Musik oder dösen einfach vor sich hin. Während der gesamten Zeit überwacht ein Sensor Deine Sauerstoffsättigung im Blut. Das gibt Dir und dem Therapeuten die Sicherheit, dass alles im optimalen Bereich verläuft.
Welche Wirkungen hat IHHT auf den Körper?
Um zu verstehen, was IHHT im Körper auslöst, muss man kurz über Mitochondrien sprechen. Das sind winzige Strukturen in fast jeder Deiner Zellen, die man gerne als Kraftwerke des Körpers bezeichnet. Sie wandeln Nährstoffe in Energie um. Ohne sie funktioniert buchstäblich nichts: kein Herzschlag, kein Gedanke, keine Muskelbewegung.
Das Problem ist, dass diese Mitochondrien mit der Zeit an Leistung verlieren. Stress, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Umweltbelastungen und ganz einfach das Älterwerden sorgen dafür, dass einige von ihnen beschädigt werden. Beschädigte Mitochondrien arbeiten weniger effizient und produzieren gleichzeitig mehr sogenannte freie Radikale. Das sind aggressive Moleküle, die wiederum andere Zellstrukturen schädigen können. Ein Teufelskreis entsteht.
IHHT setzt genau an dieser Stelle an. Durch den kontrollierten Sauerstoffentzug werden die geschädigten Mitochondrien unter Druck gesetzt. Sie können den Stress nicht bewältigen und gehen zugrunde. Das klingt zunächst kontraproduktiv, ist aber ein ganz natürlicher Prozess, den die Wissenschaft als Mitophagie bezeichnet. Der Körper räumt sozusagen auf. In der anschliessenden sauerstoffreichen Phase werden dann neue, gesunde Mitochondrien gebildet. Das Resultat: Deine Zellen arbeiten wieder effizienter.
Gut zu wissen: Der Nobelpreis für Medizin 2019 wurde an drei Forscher vergeben, die genau diesen Mechanismus erforscht haben. Sie konnten zeigen, wie Zellen auf unterschiedliche Sauerstoffkonzentrationen reagieren und sich anpassen. IHHT macht sich dieses Prinzip zunutze.
Die Effekte, die Menschen nach einer Serie von IHHT Sitzungen berichten, sind vielfältig. Am häufigsten nennen sie ein spürbar höheres Energielevel im Alltag. Viele beschreiben, dass sie sich morgens fitter fühlen und das Nachmittagstief weniger stark ausfällt. Andere bemerken, dass sie nach Sport schneller regenerieren oder dass ihr Schlaf tiefer wird. Auch ein klarerer Kopf und bessere Konzentration werden regelmässig erwähnt.
Wie lange dauert es, bis IHHT wirkt?
Diese Frage hören wir sehr oft, und die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an. Manche Menschen spüren bereits nach den ersten zwei bis drei Sitzungen einen Unterschied. Sie schlafen besser, fühlen sich tagsüber wacher oder bemerken, dass sie sich nach dem Training schneller erholen. Bei anderen dauert es etwas länger, bis die Effekte spürbar werden.
Der Grund dafür liegt in der Biologie. Die Neubildung von Mitochondrien ist kein Schalter, der von einem Tag auf den anderen umgelegt wird. Es ist ein gradueller Prozess. Dein Körper braucht Zeit, um die alten, ineffizienten Mitochondrien abzubauen und neue zu bilden. Je nachdem, wie Dein Ausgangszustand ist, kann dieser Prozess unterschiedlich lange dauern.
In der Praxis empfehlen die meisten Therapeuten eine Kur von 10 bis 15 Sitzungen. Diese werden idealerweise über einen Zeitraum von drei bis sechs Wochen verteilt, mit zwei bis drei Sitzungen pro Woche. Viele Menschen berichten, dass sie nach etwa der Hälfte der Kur einen deutlichen Unterschied bemerken. Nach Abschluss der vollständigen Serie sind die Effekte in der Regel am stärksten.
Was viele überrascht: Die Wirkung hält auch nach der Kur an. Die neu gebildeten Mitochondrien verschwinden nicht einfach wieder. Sie bleiben und arbeiten weiter. Natürlich ist der Körper ein dynamisches System, und mit der Zeit werden auch diese Mitochondrien wieder altern. Deshalb entscheiden sich viele Menschen für eine Auffrischung nach einigen Monaten, ähnlich wie man auch regelmässig zum Sport geht, um die Fitness zu erhalten.
Wie oft sollte man IHHT machen?
Die Häufigkeit hängt davon ab, was Du erreichen möchtest und in welcher Phase Du Dich befindest. Während der eigentlichen Kur sind zwei bis drei Sitzungen pro Woche üblich. Zwischen den Sitzungen sollte mindestens ein Tag Pause liegen, damit der Körper Zeit hat, die Anpassungsprozesse umzusetzen.
Ein häufiger Irrtum ist, dass mehr automatisch besser sei. Das trifft hier nicht zu. Dein Körper braucht die Erholungsphasen genauso wie die Trainingsphasen. Wer jeden Tag eine Sitzung macht, gibt seinem Organismus keine Gelegenheit, die neuen Mitochondrien aufzubauen. Das ist vergleichbar mit Krafttraining: Auch dort wachsen die Muskeln nicht während des Trainings, sondern in der Ruhephase danach.
Nach Abschluss einer vollständigen Kur reicht vielen Menschen eine Auffrischung von einer Sitzung alle zwei bis vier Wochen, um die Effekte aufrechtzuerhalten. Andere bevorzugen es, zwei bis drei Mal im Jahr eine kurze Serie von fünf bis sechs Sitzungen zu machen. Was besser zu Dir passt, lässt sich am besten im persönlichen Gespräch klären, denn jeder Mensch reagiert etwas anders.
Ist IHHT wissenschaftlich anerkannt?
Das Grundprinzip hinter IHHT ist bestens erforscht. Die Frage, wie Zellen auf unterschiedliche Sauerstoffkonzentrationen reagieren, beschäftigt die Wissenschaft seit über 50 Jahren. Dass der Körper sich an Sauerstoffmangel anpasst und dabei stärker wird, ist ein Phänomen, das in der Höhenmedizin schon lange genutzt wird. Leistungssportler trainieren seit Jahrzehnten in Höhenlagern, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
Für IHHT im Speziellen gibt es eine wachsende Zahl an Studien. Forschungsarbeiten aus Russland, der Ukraine und zunehmend auch aus westeuropäischen Ländern dokumentieren positive Effekte auf die mitochondriale Funktion, den Fettstoffwechsel, das kardiovaskuläre System und die allgemeine Leistungsfähigkeit. Besonders in den letzten Jahren hat das Interesse der Forschungsgemeinschaft deutlich zugenommen.
Es wäre allerdings unehrlich zu behaupten, dass IHHT den gleichen Evidenzgrad hat wie beispielsweise etablierte Medikamente. Die Studienlage wächst, aber es braucht noch mehr grosse, randomisierte Untersuchungen, um alle Wirkungen abschliessend zu belegen. Was man sagen kann: Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend, die theoretische Grundlage ist solide, und die Erfahrungen aus der Praxis decken sich mit dem, was die Studien nahelegen.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
IHHT gilt als sehr gut verträgliche Methode. Es handelt sich nicht um einen medikamentösen Eingriff, sondern um einen natürlichen Reiz, auf den der Körper mit Anpassung reagiert. Dennoch sollte man wissen, was in seltenen Fällen passieren kann.
Manche Menschen berichten nach den ersten Sitzungen von leichter Müdigkeit oder einem Gefühl, als hätten sie sanft Sport gemacht. Das ist in der Regel ein gutes Zeichen, denn es zeigt, dass der Körper auf den Reiz reagiert. Diese anfängliche Müdigkeit verschwindet meist nach zwei bis drei Sitzungen und weicht einem gesteigerten Energiegefühl.
Gelegentlich kann es zu leichten Kopfschmerzen kommen, insbesondere wenn man vor der Sitzung zu wenig getrunken hat. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr vor und nach der Behandlung ist deshalb wichtig. In sehr seltenen Fällen berichten Menschen von einem leichten Schwindelgefühl während der Hypoxiephase. Da die Sauerstoffsättigung kontinuierlich überwacht wird, kann in solchen Fällen sofort reagiert werden.
Es gibt allerdings Situationen, in denen IHHT nicht angewendet werden sollte. Dazu gehören akute Infekte mit Fieber, schwere Herzrhythmusstörungen, unkontrollierter Bluthochdruck, fortgeschrittene Lungenerkrankungen und Schwangerschaft. Ein seriöser Anbieter wird vor Beginn der Behandlung immer eine gründliche Anamnese durchführen und abklären, ob IHHT für Dich geeignet ist.
Wie merkt man, dass man zu wenig Sauerstoff im Körper hat?
Viele Menschen leben mit einem suboptimalen Energielevel und halten das für normal. Sie sind es gewohnt, nach dem Mittagessen müde zu sein, abends erschöpft auf die Couch zu fallen und morgens nur mit Mühe aus dem Bett zu kommen. Sie schieben es auf das Alter, den Stress oder die dunkle Jahreszeit. In manchen Fällen steckt dahinter tatsächlich eine ineffiziente Sauerstoffverwertung auf zellulärer Ebene.
Typische Anzeichen dafür, dass Deine Zellen nicht optimal mit Sauerstoff arbeiten, können sein: chronische Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf, Konzentrationsschwierigkeiten, häufige Infekte, langsame Erholung nach körperlicher Belastung, Kopfschmerzen und ein allgemeines Gefühl von Energielosigkeit. Natürlich können diese Symptome viele Ursachen haben. Aber wenn medizinisch alles abgeklärt ist und trotzdem keine Besserung eintritt, kann ein Blick auf die mitochondriale Gesundheit lohnend sein.
Das Spannende an IHHT ist, dass es nicht nur ein subjektives Gefühl ist. Die Veränderungen lassen sich messen. Vor Beginn der Kur wird in der Regel ein sogenannter Biomarker Test durchgeführt. Dabei wird geschaut, wie gut Dein Körper Sauerstoff verwertet. Nach der Kur zeigt ein erneuter Test, wie sich die Werte verändert haben. Das gibt Dir eine objektive Grundlage, um die Wirkung einzuschätzen.
Wie lange hält der Effekt von Höhentraining an?
Die Frage nach der Nachhaltigkeit ist berechtigt. Niemand möchte Zeit und Geld in etwas investieren, dessen Wirkung nach zwei Wochen wieder verpufft. Die gute Nachricht: Die durch IHHT angestossenen Veränderungen sind keine kurzfristigen Effekte.
Wenn neue Mitochondrien gebildet werden, bleiben sie. Sie haben eine Lebensdauer von mehreren Wochen bis Monaten. Studien zeigen, dass die positiven Effekte einer IHHT Kur typischerweise drei bis sechs Monate anhalten. Bei Menschen, die gleichzeitig auf eine gesunde Lebensführung achten, also ausreichend bewegen, gut essen und auf Erholung achten, halten die Effekte oft noch länger.
Man kann sich das wie eine Art Reset vorstellen. IHHT gibt Deinem Körper einen kräftigen Impuls in die richtige Richtung. Dein Organismus baut seine Energieproduktion um und arbeitet effizienter. Wie lange dieser Zustand anhält, hängt auch davon ab, wie Du danach mit Dir umgehst. Wer den Impuls nutzt und seine Gewohnheiten anpasst, profitiert besonders langfristig.
Was kostet IHHT und lohnt sich das?
Die Kosten für eine einzelne IHHT Sitzung bewegen sich in der Schweiz typischerweise zwischen 100 und 200 Franken. Eine vollständige Kur von 10 bis 15 Sitzungen liegt damit ungefähr bei 1200 bis 2500 Franken, je nach Anbieter, Dauer der einzelnen Sitzungen und individueller Betreuung.
Ob sich das lohnt, ist natürlich eine persönliche Frage. Was lässt sich ein Mensch seine Gesundheit und sein Wohlbefinden kosten? Manche rechnen so: Wenn sie durch IHHT mehr Energie haben, produktiver arbeiten können und weniger krankheitsbedingt ausfallen, hat sich die Investition schnell gerechnet. Andere sehen es eher aus der Perspektive der Lebensqualität: Sich wieder fit und leistungsfähig zu fühlen, hat für sie einen Wert, der sich nicht in Franken bemessen lässt.
Aktuell wird IHHT von den meisten Krankenkassen nicht übernommen. Bei manchen Zusatzversicherungen kann es Ausnahmen geben, insbesondere wenn IHHT im Rahmen einer ärztlich verordneten Therapie erfolgt. Es lohnt sich, bei der eigenen Versicherung nachzufragen. In jedem Fall solltest Du wissen, was im Preis enthalten ist: Ein seriöser Anbieter führt vor der Kur eine ausführliche Anamnese durch, passt die Intensität individuell an und bespricht die Ergebnisse mit Dir.
Der Unterschied zwischen IHHT und anderen Trainingsformen
Wer sich mit Gesundheit und Fitness beschäftigt, stösst auf viele verschiedene Methoden: HIIT, EMS Training, klassisches Höhentraining, Sauerstofftherapie. Da kann man schnell den Überblick verlieren. IHHT unterscheidet sich von diesen Methoden in einem wesentlichen Punkt: Es ist kein Training im klassischen Sinne. Du strengst Dich körperlich nicht an. Es gibt keinen Muskelkater, keinen Schweiss, kein Keuchen.
Bei HIIT, also hochintensivem Intervalltraining, geht es darum, den Körper durch kurze, intensive Belastungsphasen an seine Grenzen zu bringen. Das ist effektiv, aber auch anstrengend und nicht für jeden geeignet, insbesondere nicht für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. EMS Training setzt elektrische Impulse ein, um Muskeln zu stimulieren. Auch hier steht die Muskelarbeit im Vordergrund.
IHHT hingegen arbeitet auf einer tieferen Ebene. Statt Muskeln oder das Herz Kreislauf System direkt zu belasten, setzt es direkt an den Zellen an. Die Mitochondrien werden trainiert, nicht die Muskeln. Deshalb eignet sich IHHT auch für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keinen intensiven Sport treiben können. Ältere Menschen, Personen mit chronischer Erschöpfung oder Patienten in der Rehabilitation können von IHHT profitieren, ohne sich körperlich belasten zu müssen.
Gleichzeitig ist IHHT kein Ersatz für Bewegung. Idealerweise ergänzen sich die Methoden. Wer IHHT mit regelmässiger körperlicher Aktivität kombiniert, erzielt oft die besten Ergebnisse. Die verbesserte Mitochondrienfunktion sorgt dafür, dass die Muskeln besser mit Energie versorgt werden, was wiederum die sportliche Leistung und die Regeneration verbessert.
Für wen eignet sich IHHT besonders?
Grundsätzlich kann fast jeder gesunde Mensch von IHHT profitieren. Aber es gibt Gruppen, bei denen die Effekte besonders deutlich ausfallen. Menschen, die unter chronischer Müdigkeit leiden, gehören dazu. Viele von ihnen haben bereits alles Mögliche ausprobiert, von Nahrungsergänzungsmitteln über Schlafoptimierung bis hin zu verschiedenen Diäten, ohne dass sich nachhaltig etwas verändert hat. Wenn die Ursache der Müdigkeit in einer gestörten Mitochondrienfunktion liegt, kann IHHT genau den richtigen Ansatzpunkt bieten.
Auch Sportler nutzen IHHT zunehmend. Nicht als Ersatz für ihr Training, sondern als Ergänzung. Die verbesserte Sauerstoffverwertung kann dazu beitragen, dass sie schneller regenerieren und ihre Leistungsfähigkeit steigern. Einige Profisportler und Olympioniken setzen bereits seit Jahren auf Hypoxietraining in verschiedenen Formen.
Ein weiterer Bereich, in dem IHHT zunehmend Beachtung findet, ist die Begleitung von Long COVID Symptomen. Viele Betroffene berichten über anhaltende Erschöpfung und Leistungsminderung, auch Monate nach der Infektion. Erste Studien deuten darauf hin, dass eine gestörte Mitochondrienfunktion dabei eine Rolle spielen könnte. IHHT wird in diesem Zusammenhang als unterstützende Massnahme erforscht, wobei die Datenlage hier noch wächst. Wer sich mit anderen Betroffenen austauschen möchte, findet in der Anlaufstelle für Menschen mit Long COVID und chronischer Erschöpfung Erfahrungsberichte, Selbsthilfegruppen und fundierte Informationen.
Und dann sind da die Menschen, die sich einfach etwas Gutes tun möchten. Die spüren, dass sie nicht mehr so leistungsfähig sind wie früher, und die aktiv etwas dafür tun wollen, gesund und vital zu bleiben. Für sie ist IHHT eine Möglichkeit, ihrem Körper auf zellulärer Ebene das zu geben, was er braucht, um optimal zu funktionieren.
Was man vor der ersten Sitzung wissen sollte
Wenn Du Dich für IHHT interessierst, gibt es ein paar praktische Dinge, die Du wissen solltest. Komm gut hydriert zur Sitzung, trinke also vorher ausreichend Wasser. Vermeide schwere Mahlzeiten direkt vor der Behandlung, ein leichter Snack ist aber in Ordnung. Bequeme Kleidung ist empfehlenswert, aber keine spezielle Sportkleidung nötig.
Plane nach der Sitzung ein wenig Zeit ein, um Deinem Körper die Gelegenheit zur Anpassung zu geben. Manche Menschen fühlen sich direkt nach der Sitzung angenehm entspannt, andere spüren einen sanften Energieschub. Beides ist normal. In den Stunden nach der Sitzung ist es wichtig, weiterhin genug zu trinken und auf die Signale Deines Körpers zu achten.
Ein guter Anbieter wird sich Zeit für ein ausführliches Erstgespräch nehmen. Dabei geht es nicht nur um Deine gesundheitliche Vorgeschichte, sondern auch um Deine Ziele und Erwartungen. IHHT ist kein Wundermittel und kein Ersatz für eine medizinische Behandlung. Es ist ein Baustein in einem ganzheitlichen Ansatz für mehr Gesundheit und Vitalität. Wer das versteht und realistische Erwartungen mitbringt, wird die besten Erfahrungen machen.
Am Ende geht es darum, Deinem Körper die bestmöglichen Voraussetzungen zu geben, um das zu tun, was er von Natur aus kann: sich regenerieren, anpassen und optimal funktionieren. IHHT ist ein Werkzeug, das diesen Prozess unterstützt. Nicht mehr und nicht weniger, aber das durchaus wirkungsvoll.
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